Archiv für Mai 2010
Wer hätte das gedacht?
-
Lagerregal heißt rückwärts Lagerregal
-
kein Wort reimt sich auf “Mensch” und auf “Karpfen”
-
der Vater heißt in Georgien “Mama”
-
das Eigelb enthält mehr Eiweiß als das Eiweiß
-
in Rumänien/Bulgarien schüttelt man den Kopf, wenn man “Ja” meint
-
wer kann “Libyen”, “Schlämmkreide”, “Stanniol” und “Lappalie” auf Anhieb richtig schreiben
?
Ein kurzer Zwischenstop in Dresden (Altmarkt und Rathausturm)
Am letzten Wochenende hatten wir in Dresden zu tun. Wir hatten noch 2 bis 3 Stunden Zeit und verbrachten sie auf dem Altmarkt und dem näheren Umfeld. Für mich war es gleichzeitig ein Wandeln in Kindheitserinnerungen, denn unser Hauptausflugsziel war der Dresdner Rathausturm.
Der Turm ist mit dem Rathausmann 100,30 m hoch, die Aussichtsplattform befindet sich in 68 m Höhe. Allen bekannt ist sicher dieses berühmte Foto auf das zertrümmerte und zerbombte Dresden, vom Rathausturm herab an einer der Sandsteinfiguren vorbei.
“Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens” (Gerh. Hauptmann)
Zum Glück ist davon nicht mehr viel zu sehen. Es sei denn, man betrachtet alte Fotos. Dann ist freilich nicht zu verheimlichen, wo Dresdens Wunden – wenn auch verheilt – gewesen sind. Aber selbst die Frauenkirche ergänzt nun seit ein paar Jahren wieder die Silhouette der Altstadt. Ich, als Kind in Dresden, kenne sie eigentlich nur als Schutthaufen.
Auf dem Dresdner Rathausturm waren wir bei unseren Oma/Opa-Besuchen in Dresden oft. Wie eine Modelleisenbahnanlage lag uns das belebte Dresden zu Füßen. Allein schon das Besteigen des Fahrstuhls, an dem sich nichts seitdem geändert hat, war für mich wie der Eintritt in eine längst zurückgelassene Zeit.
Seitdem der Fernsehturm so ein jämmerliches Schattendasein führt, ist der Rathausturm erste Wahl für einen Blick über Dresden.
Der Blick schweift weit in alle Richtungen. Direkt zu Füßen liegen der Altmarkt, die Kreuzkirche und die Altstadt um Schloß, Neumarkt und Frauenkirche. Die Elbe teilt die Stadt, die Bogenbrücken verbindet sie wieder.
Rückblick: So stellte sich die Frauenkirche in den 1970er Jahren dar. Und in meiner Kindheitserinnerung ist dieses Bild auch fest verankert.
Es folgte noch ein Bummel über den Altmarkt, und dann mußten wir leider schon aufbrechen.
Stell Dir vor, es ist Brückentag. Und Du gehörst zu der gefühlten Minderheit der Benachteiligten!
Zu Himmelfahrt war es wieder so weit – ein Brückentag verlängerte das Wochenende. Er überbrückte die Zeitspanne von Feiertag zu Wochenende.
Die Medien suggerieren einem, das nahezu jeder Brückentage nehmen kann. Das geht zu Beginn eines neuen Kalenderjahres mit Tips und Vorschlägen los und hört im Radio bei ständigem Gefasel vom Brückentag auf! Man kommt sich schon bescheuert vor, wenn man im Dienstleistungssektor, in Handelsbereichen oder in Versorgungsbetrieben arbeitet … ganz besonders in Schichten.
Man ist es schon gewohnt, blöd angeschaut zu werden, wenn man sonnabends oder sonntags auf Arbeit geht. Wenn man Weihnachten oder Silvester bis Mittag oder gar bis Nachmittag arbeiten muß. Wenn man eben keinen Brückentag hat oder nehmen kann. Man ist es schon gewohnt (ganz besonders in wochenendübergreifender Schichtarbeit), daß man im familiären, gesellschaftlichen und/oder sozialen Abseits steht
Man ist es gewohnt, aber man gewöhnt sich dennoch nicht daran.
Generell scheint mir die arbeitende Bevölkerung im Handel und in der produziernden Industrie eine aussterbende Spezies zu sein. Und: es gibt auch Jobs im Büro, die hart an der Belastungsgrenze sind.
Aber: Wenn man in der Zeitung von der arbeitenden Bevölkerung liest, so joggen und duschen die alle, bevor sie dann ins Büro gehen. Oder sie essen Müsli, führen Hunde aus statt Kinder und schauen Frühstücksfernsehen, bevor sie ins Büro gehen. Und nach dem harten Arbeitstag (genau: im Büro) geht man zur After-Work-Party. Bei Fernsehserien im Vorabendprogramm wohnen alle in WGs und wenn sie überhaupt arbeiten, dann jobben sie pauschal. Der Rest arbeitet im Büro – mit Brückentagen, After-Work-Partys, Frühstücksfernsehen und und und.
Ich habe das Gefühl, als Arbeiter ein Exot zu werden. Und noch etwas glaube ich: nämlich, daß dieses System und die Auswüchse der modernen Arbeitswelt die Probleme der Menschheit und der Zukunft nicht lösen werden.
“Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt”, “Biker tödlich verunglückt” oder “Motorradfahrer stirbt an B 0815″
“Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt”, “Biker tödlich verunglückt” oder “Motorradfahrer stirbt an B 0815″
“Jetzt rasen sie wieder” titelte vor einigen Jahren eine große deutsche und überregionale Tageszeitung. Gemeint waren die Motorradfahrer zu Beginn der neuen Saison. Dazu gab es ein reißerisches Foto und die obligatorische Pauschalverdammung.
Alles gut und schön. Sicher gibt es Vertreter der zweiradfahrenden Zunft, über die man nur den Kopp schütteln kann und mit denen man als Normal-Motorradfahrer nicht verglichen werden möchte. Das reicht von Drehzahlorgien in Ortschaften und geht bis zu fast als kriminell zu bezeichnenden unangepassten Geschwindigkeiten. Manchmal ging die Saison tatsächlich gerade erst los – und manche fahren am ersten Wochenende, als hätten sie schon wieder Fahrpraxis von mehreren tausend Kilometern und die Straßen hätten im Winter nicht gelitten. So fahre ich am Ende der Saison nach 10.000 km nicht (und bin vor Unfällen dennoch nicht gefeit). Paradoxerweise sind es häufig auch die, die im Jahr nicht über 1000 bis 2000 Schönwetterkilometer hinauskommen, nur den Weg zum nächsten Bikertreff kennen und im Auto den größten Hutfahrer oder privat den größten Spießer abgeben.
Leider polarisiert das Thema die Massen. Ein Urteil ist schnell gefällt. Macht ein Autofahrer Mist, so ist es DER AUTOFAHRER. Macht aber ein Motorradfahrer Mist, so sind es DIE MOTORRADFAHRER oder gleich ALLE!
Nun ist das aber nur die halbe Wahrheit. Flickschusterei und ölabsonderndes Bitumengeschmiere auf den Straßen können für Biker tödlich sein. Dieselgematsche an den Tankstellen (an PKW-Dieselsäulen) lassen sich ebenfalls vermeiden. Wer einmal Diesel an den Schuhsohlen hatte, der weiß, welchen Grip so ein Motorradreifen nach Verlassen der Tankstelle noch hat. Nämlich keinen! Aber warum soll der Verursacher (Diesel-PKW-Fahrer) sich um seinen selbstverursachten Schaden kümmern? Aus den Augen, aus dem Sinn! In die zweiradfahrende Zunft kann man sich eh nicht hinein versetzen. Das ist wie die Thematik “Staugasse für Motorradfahrer”. Ich hatte dieses Erlebnis dieses Jahr auch schon mehrmals. Während ich dann noch versuchen würde, mich (gefährlich) durchzuschlängeln, traut sich meine Frau dies aber nicht (eigentlich zu Recht, denn es ist gefährlich). Also stehen wir im Stau und werden durchgeweicht vom Regen oder kochen in der Mittagshitze. Selbst Schuld, fahrt doch Auto! Aber Autobahnen sind eh nur in größter Not für uns als Reiseweg vorgesehen…
Leitplanken und vor allem Leitplankenpfosten sind ebenfalls ein extrem hohes Verletzungsrisiko und oftmals erst der endgültige Knock-Out des Verunfallten.
Ein paar Schlagzeilen gefällig?
“Motorradfahrer bei Unfall gestorben”, beim genauen Hineinlesen in den Artikel wird klar, daß ihm die Vorfahrt genommen wurde. Man habe ihn nicht gesehen, liest man dann weiter unten. Unter diesem häufig zu hörenden Aspekt bekommt das angestrebte Thema Tagfahrlicht für Autos wieder einen faden Beigeschmack. Denn das Motorrad mit seiner schmalen Kontur fällt dann nicht mehr genügend auf – und das, wo man es jetzt schon scheinbar übersieht! Das Problem betrifft aber auch Fußgänger und Radfahrer. Dem Autofahrer bleiben immer noch genügend Situationen, das Licht bei Bedarf einzuschalten: an trüben Tagen, in dunklen Waldstücken, bei der Dämmerung und so weiter (bei Nebel, Dunkelheit und schlechter Sicht sowieso). Stattdessen fahren die Autos beim geringsten Nieselregen mit blendender Nebelschlußleuchte. Im Gegensatz dazu fahren die Fahrradfahrer ohne Licht und mit mp3-verstopften Ohren. Wem von so einem Pedalritter, der nichts hört und nicht gesehen wird, die Vorfahrt genommen wird, der hat mit Sicherheit Schwierigkeiten am Hals. Zumindest bekommt er eine Schlagzeile, die nicht zu seinen Gunsten ausgelegt wird.
“Biker schwer verletzt nach Überholvorgang”! Daß der Autofahrer nicht geblinkt hatte, liest man später im Artikel.
Der Brüller schlechthin: “Motorradfahrer stirbt an B 0815!” Im Text kommt dann raus: der Biker hat Pause gemacht, war auf dem Parkplatz und hatte neben seinem Motorrad, völlig ohne Bezug zu diesem, einen Herzinfarkt. Das kann jedem Autofahrer oder jedem Couchpotato (Sofahocker) ebenso gehen. Aber das will keiner lesen. Doch wer die Zeitung anhand von Überschriften und der zugehörigen Bilder konsumiert, der hat seine Meinung unverrückbar gebildet, egal, wie es der Artikeltext dann relativiert.
Interessant ist auch, daß über 70% der Unfalle zwischen Motorrad und PKW innerorts zu Lasten des PKW-Fahrers gehen, außerorts sind es ein paar Prozent weniger. Da wird sich nicht die Mühe gemacht, beim Einbiegen in Hauptstraßen an der A-Säule der Frontscheibe vorbeizuschauen. Da sind Spiegel vollgebammelt mit Hawaiigirlanden. Da wird gegessen, geraucht und telefoniert – alles während der Fahrt und in Kreuzungsbereichen. Da sind Alte und Gebrechliche, die – weil sie nicht mehr laufen können, lieber Auto fahren. Das trifft auf Übergewichtige, die kaum noch den Schulterblick zustande bringen, ebenso zu. Ein Dorn im Auge sind mir manche Blinker. Schön im Styling, aber kaum zu sehen in der Praxis (zum Beispiel die kreisrunden, ringförmigen Blinker mancher VW-Modelle). Noch schlimmer sind Blinker, die gar nicht erst benutzt werden. Und wie viele Autofahrer glauben, daß man bei abbiegenden Hauptstraßen oder Fahrtrichtungszwingpfeilen nicht zu blinken braucht? Es sind etliche! Ganz zu schweigen von nichtblinkenden Linksabbiegern – mitunter selbst mit Kindern auf den Rücksitzen. Eigentlich soll der Blinker eine Absicht kundtun. Also erst blinken, dann vergewissern, daß man nicht überholt wird. Dann kann man den Abbiegevorgang einleiten. Wie sieht die Praxis? Das Auto vor einem wird langsam und langsamer. Dann wird der Abbiegevorgang eingeleitet und – wie um das eigene Gewisen zu beruhigen – der Blinker nochmal kurz angetippt.
“Der Blinker wurde gesetzt” las ich in einem Unfallbericht der Freien Presse. Ein Motorradfahrer verunglückte, weil er einen Linksabbieger überholt hatte. Aber WANN der Blinker gesetzt wurde, kam nicht zur Sprache. Das wird auch der Biker, so fern er noch dazu kommt, kaum beweisen können.
Ebenso wird man als Motorradfahrer (sofern man die Chance überhaupt noch erhält) vor Gericht 100 Gründe hören, warum der “Babba mit seiner Guudstn” in eben jener unübersichtlichen Kurve anhalten mußte und überlegt hat, wie man gedenkt, weiterzufahren. Wenn´s dann kracht, war eben der Motorradfahrer mit unangepaßter Geschwindigkeit unterwegs! Ebenso ist eine kilometerlange, geradeaus und frei einsehbare Landstraße überall in Deutschland gleich. Da spielt es keine Geige, ob man fremd ist. Doch mancher Autofahrer trägt seinen PKW so unsicher durch die Landschaft, als gäbe es dort Alternativen zu geradeaus. Wenn dann dem hinterdrein fahrenden Biker der Helm hochgeht – ausgerechnet in dem Moment macht der Autofahrer dann Unvorhergesehenes. Und da ist der Wochenend-, Hutfahrer- und Einkaufsverkehr schlimmer als der Berufsverkehr.
Leute, ich kann nur raten: Denkt für Andere mit! Gebt notfalls nach! Benehmt Euch nicht provozierend! In heikle Kreuzungsbereiche sollte man sich hineintasten! Die Fahrbahn sollte man bewußt lesen. Lernt richtig bremsen, lenken und ausweichen. Haltet Euch körperlich und psychisch fit genug, um das Motorrad zu beherrschen. Fahrt hinter Autos nicht zu dicht und nicht mittig auf. Ein leicht seitlich versetztes Fahren bietet zumindest die Chance auf einen seitlichen Fluchtweg. Lieber in die grüne Wiese als an die PKW-Dachkante. Rechnet immer mit der Dummheit der anderen!!!
Tod eines Motorradfahrers in der Tankstellenausfahrt: KLICK HIER
In der Hoffnung auf schöneres Wetter wünsche ich allen unfallfreie Fahrt
Der Aussichtsturm auf dem Taurastein im Burgstädter OT Taura
Der Mai ist 2010 alles andere als ein Wonnemonat. So war auch der vergangene Sonntag nicht unbedingt schön zu nennen. Dennoch war es der vergleichsweise schönste Tag der letzten zwei Wochen. Es war fast logisch, daß da die Motorräder aus der Garage wollten. Ein Ziel in der Nähe sollte es sein, denn immerhin mußte ich abends zur Nachtschicht (wie immer
). Vorher noch einmal hinlegen wäre kein Fehler. Also suchten wir uns den schon lange im Visier gehabten Aussichtsturm auf dem Taurastein bei Burgstädt aus. Daß es dann trotzdem 180 km waren und Zeit für Turmbesuch und Picknick drauf ging – was soll´s. Man kann nicht immer Rücksicht auf die Nachtschicht nehmen. Irgendwas ist immer…
Seit 1887 steht auf der Erhebung bei Taura ein Aussichtsturm. Allerdings löste 1912/13 ein steinerner Wasser- und Aussichtsturm den ehemals hölzernen und baufälligen Turm ab. Seit dem Jahr 2000 ist der Turm saniert und nunmehr als nur noch Aussichtsturm wieder begehbar. Ein Schmuckstück ist er Dank vieler Spender und Investoren geworden.
Weit schweift der Blick über das mittelsächsische Hügelland, unter anderem hinüber zum Rochlitzer Berg. Dieser wiederum ist die letzte nennenswerte Erhebung des Erzgebirgsvorlandes, bevor es in das Leipziger Tiefland übergeht.
Viel Spaß beim Selbsttest wünschen Alwin und sein Bikerbiest
Sächsisch ist sexy – Der Sächsische Dialekt
Zum Buch
2010 habe ich in meinem Blog einen Beitrag zum Thema „Sächsischer Dialekt“ erstellt. Schnell nahm der Inhalt Ausmaße an, die weit über das Übliche eines Blog hinausgingen. Als dann auch noch Fremdvorschläge eingingen und der Wunsch ausgesprochen wurde, ein Büchlein daraus werden zu lassen, habe ich darauf reagiert.
Sächsisch soll laut einer Umfrage der unbeliebteste Dialekt sein! Sind da auch die Sachsen gefragt worden? Aber im Ernst: jeder Dialekt hat doch seine Eigenarten und Besonderheiten. Und nicht jeder ist Bayern-Fan, nicht nur im Fußball. Ich mag zum Beispiel das Norddeutsche, von Brandenburg über Mecklenburg nach Niedersachsen. Oha, da sind wir ja schon sächsisch unterwegs. Warum in Niedersachsen? Ich komme darauf zurück… Sächsisch ist vielleicht nicht gerade dazu geeignet, mit französisch-charmantem Wortspiel oder dem Italienisch der dunkelhaarigen Frauenträume zu konkurrieren. Aber mal ehrlich: wer, wenn es wirklich darauf ankommt, versteht denn französisch oder findet dieses nervige Italienisch schön? Dann besinnen wir uns doch hin und wieder unserer Wurzeln, lassen unsere Herkunft nicht verleugnen und sprechen in unserer Muttersprache. Denn diese hat Tradition und eine kulturelle Entwicklung. Und sie beinhaltet eine gehörige Portion Mutterwitz. Und: der heimatliche Dialekt gibt Identität. Es hindert uns ja niemand daran, dennoch Hochdeutsch zu reden, wenn es darauf ankommt! Die deutschen Dialekte sind vom Aussterben bedroht. Sie könnten so ein gesichtsloser Einheitsbrei wie die länderübergreifende Mode werden, so ihrer Identität beraubt wie die Städte mit ihren Neubaueigenheimsiedlungen und Gewerbegebieten. Alles ist überall gleich. Es gibt kaum noch regionale Besonderheiten. Zumindest muß man sie im Verborgenen suchen. Präsentierte Trachtenmode zeigt uns, was der jeweiligen Region eigen ist oder war. Alte Innenstädte zeigen den wahren Charakter des Ortes. Und ebenso ist der heimatliche Dialekt ein Kulturgut. Und ohne uns zu schämen sollten wir ihn sprechen. Egal ob Sachse, Schwabe, Bayer, Franke, Mecklenburger, Berliner, Rheinländer, Saarländer, Sauerländer, Thüringer oder wer auch sonst.
Bezugsquellen
Das Buch wurde in einem Verlag mit Digitaldruckerei verlegt. Produziert wird auf Bestellung. Dabei können sieben bis max. 10 Tage Bestellzeit eintreten. Bei einem Exemplar treten in der Regel die Versandkosten eines Großbriefes auf (1,45 €). Manche Anbieter versenden kostenfrei. Erhältlich ist das Buch außer im Verlag BoD auch im Buchhandel und bei Internetanbietern, zum Beispiel bei Amazon.de, buch.de, bücher.de, libri.de und andere.











